Die ökologischen Folgen von Tourismus

In den Urlaub zu fliegen, gehört für viele Menschen in den Ferien einfach dazu. Doch immer mehr Leute entscheiden sich gegen eine Flugreise, denn Fliegen ist für unsere Umwelt extrem schädlich. Herrliche Orte lassen sich auch ohne Flugzeug erreichen – und dort kann man genauso entspannen und seine Freizeit genießen; mit gutem Essen, schönen Aktivitäten oder einer kleinen Pause, in der man zum Beispiel El Torero kostenlos spielen kann, um ein wenig abzuschalten. 

Wir möchten heute über die Folgen von Tourismus sprechen – sowohl über die Probleme, die Massentourismus mit sich bringt als auch über mögliche Chancen von alternativen Reisemethoden. Wie kann man guten Gewissens in den Urlaub fahren? Und was sollte man in der heutigen Zeit lieber vermeiden?

Fernreisen hinterlassen riesigen CO2-Fußabdruck

Eigentlich kann niemand mehr so tun, als wüsste er oder sie nicht, wie schädlich das Fliegen ist und welche Folgen es auf unsere Umwelt hat. Der CO2-Ausstoß einer Flugreise auf die Malediven entspricht einer Autofahrt von 30.000 Kilometern – und das sage und schreibe pro Strecke und pro Person. Daher sollten Flüge nur dann unternommen werden, wenn es gar nicht anders geht, bzw. sollte man versuchen, im Urlaub ganz darauf zu verzichten, um den Planeten nicht zusätzlich zu belasten. Vor allem im Inlandsflüge sind unnötig; hier ist es umweltfreundlicher, auf die Bahn umzusteigen. 

Verschmutzung und Plastikmüll im Urlaubsparadies

Nicht nur die Anreise birgt ein ökologisches Problem; auch die Art und Weise, wie Besucher die Urlaubsorte verlassen, zeigt eine schlimme Folge des Massentourismus auf. Denn viele einstige Traumstrände und Sehenswürdigkeiten sind heutzutage vermüllt und von Plastikabfall überschwemmt. Das ist nicht nur schrecklich anzusehen, besonders dramatisch sind die Folgen für die Umwelt und die Tiere. Vor allem Vögel und Fische leiden extrem unter dem Plastik, das ins Meer gespült wird und ersticken qualvoll an den Partikeln. Es gibt bereits viele Initiativen, die sich dem Problem widmen und versuchen, das Plastik im Meer zu reduzieren und grundsätzlich die Nutzung von Einweg-Kunststoffen zu vermindern. Wenn Sie wollen, dass ein Urlaubsparadies ein Paradies bleibt, dann achten auf Sie darauf, keinen Müll zu hinterlassen und ihren Teil für eine lebenswerte Umwelt zu schaffen. 

Klimafreundlich reisen und Gutes tun

Es gibt auch Wege, ökologisch vertretbar zu verreisen:

  • Anstatt eine Fernreise zu buchen, suchen Sie sich ein Ziel in der Nähe, das sie auch mit anderen Verkehrsmitteln erreichen können. Abwechslung und Abenteuer gibt es – ob Sie es glauben oder nicht – auch im eigenen Land zu entdecken. 
  • Wenn der Flieger sein muss, können Sie ihren CO2-Ausstoß ausgleichen. Informieren Sie sich, welche Umweltprojekte mit der Summe unterstützt werden.
  • Buchen Sie nachhaltige Unterkünfte, die Wert auf Langlebigkeit legen und ihre Mitarbeiter fair bezahlen.
  • Versuchen Sie im Urlaub Verpackungen und Müll zu vermeiden. 
  • Unterstützen Sie einheimische Geschäfte und Lokale und bevorzugen Sie regionale Lebensmittel, die es vor Ort gibt. 

Eine Urlaubsreise ist etwas Herrliches, und das möchte niemand verbieten. Doch Sie haben eine Wahl, wenn Sie verreisen – denken Sie an die Folgen ihrer Reise und versuchen Sie immer, die umweltfreundlichere Alternative zu nutzen, wenn Sie unterwegs sind.